Presse
„Neue Mehrheit“ bringt Windparkpläne wieder auf die Tagesordnung
Energie Ratsbeschluss zum Austausch der alten Windkraftanlagen in Conneforde soll gekippt werden
VON CLAUS STÖLTING
Wiefelstede/conneforde Die Fraktionen von CDU. UWG und FDP im Wiefelsteder Gemeinderat wollen ihre Ankündigung wahr machen und den Beschluss des alten Gemeinderates vom 10. Oktober für das geplante „Repowering“ der drei vorhandenen Windkraftanlagen in Conneforde kippen. Am Rande der jüngsten konstituierenden Sitzung des neuen Rates überreichten sie einen Antrag an Bürgermeister Helmut Völkers, eine möglichst schnelle Beschlussfassung im Rat herbeizuführen.
Der alte Gemeinderat hatte mit der Mehrheit von SPD und Grünen die planerischen Voraussetzungen für die Errichtung von drei neuen, deutlich höheren Windkraftanlagen in Conneforde geschaffen. CDU, FDP und UWG hatten dann angekündigt, den Beschluss mit der neuen Mehrheit im neuen Gemeinderat wieder aufheben zu wollen. Das Thema soll nun auf die Tagesordnung des am 28. November ab 17 Uhr öffentlich im Rathaus tagenden Bau- und Umweltausschusses gesetzt werden. Nicht öffentlich wird das Thema dann am 5. Dezember im Verwaltungsausschuss beraten, bevor der Gemeinderat am 19. Dezember entscheiden kann. CDU-Fraktionsvorsitzende Kirsten Schnörwangen begründete die Ablehnung der „Repowering“-Pläne durch CDU, UWG und FDP am Mittwoch mit den geringen Abständen zu den angrenzenden Wohnhäusern. Auch die zurzeit in Betrieb befindlichen Anlagen produzierten ökologischen Strom. Der erwartete Mehrertrag der größeren Anlagen, die aufgrund des standortbedingt erforderlichen schallreduzieren Nachtbetriebs mit einer Leistung von nur 1000 KW statt möglicher 2300 KW und notwendiger Abschaltzeiten wegen Schattenwurfs ihre volle Leistungsfähigkeit nicht erreichen könnten, rechtfertige nicht den Eingriff in Natur und Landschaft sowie die deutlich höheren Belastungen für die Bürger im Umfeld der Anlagen.
Wiefelstede/conneforde Die Fraktionen von CDU. UWG und FDP im Wiefelsteder Gemeinderat wollen ihre Ankündigung wahr machen und den Beschluss des alten Gemeinderates vom 10. Oktober für das geplante „Repowering“ der drei vorhandenen Windkraftanlagen in Conneforde kippen. Am Rande der jüngsten konstituierenden Sitzung des neuen Rates überreichten sie einen Antrag an Bürgermeister Helmut Völkers, eine möglichst schnelle Beschlussfassung im Rat herbeizuführen.
Der alte Gemeinderat hatte mit der Mehrheit von SPD und Grünen die planerischen Voraussetzungen für die Errichtung von drei neuen, deutlich höheren Windkraftanlagen in Conneforde geschaffen. CDU, FDP und UWG hatten dann angekündigt, den Beschluss mit der neuen Mehrheit im neuen Gemeinderat wieder aufheben zu wollen. Das Thema soll nun auf die Tagesordnung des am 28. November ab 17 Uhr öffentlich im Rathaus tagenden Bau- und Umweltausschusses gesetzt werden. Nicht öffentlich wird das Thema dann am 5. Dezember im Verwaltungsausschuss beraten, bevor der Gemeinderat am 19. Dezember entscheiden kann. CDU-Fraktionsvorsitzende Kirsten Schnörwangen begründete die Ablehnung der „Repowering“-Pläne durch CDU, UWG und FDP am Mittwoch mit den geringen Abständen zu den angrenzenden Wohnhäusern. Auch die zurzeit in Betrieb befindlichen Anlagen produzierten ökologischen Strom. Der erwartete Mehrertrag der größeren Anlagen, die aufgrund des standortbedingt erforderlichen schallreduzieren Nachtbetriebs mit einer Leistung von nur 1000 KW statt möglicher 2300 KW und notwendiger Abschaltzeiten wegen Schattenwurfs ihre volle Leistungsfähigkeit nicht erreichen könnten, rechtfertige nicht den Eingriff in Natur und Landschaft sowie die deutlich höheren Belastungen für die Bürger im Umfeld der Anlagen.
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