Neuigkeiten

12.02.2011, 09:43 Uhr | NordwestZeitung Ammerland, 12.02.2011 Mit freundlicher Genehmigung
Offenes Ohr für Fragen der Parteimitglieder
Zuhörtour Niedersachsens CDU-Generalsekretär Thiele zu Gast in Friedrichsfehn
Friedrichsfehn/EDR Die Hinterlandanbindung des Jade-Weser-Ports, die Sprachförderung bei Vorschulkindern, Pflegeplätze und Pflegekräfte sowie die Verödung der Landschaft durch Maisanbau sind einige der Themen, mit denen sich die CDU-Mitglieder im Ammerland und Oldenburg beschäftigen. Am Donnerstag hatten sie in Friedrichsfehn die Möglichkeit, diese und andere Punkte mit dem Generalsekretär der niedersächsischen CDU, Ulf Thiele, zu erörtern.
Diskutierten (von links): Peter Kellermann-Schmidt vom CDU-Kreisverband Ammerland mit Ulf Thiele. BILD: ERHARD DROBINSKI
Noch gute dreieinhalb Monate reisen Thiele und Björn Thümler, Fraktionsvorsitzender der CDU im niedersächsischen Landtag, durch Niedersachsen und besuchen CDU-Kreisverbände. Auf ihrer erstmals durchgeführten „Zuhörtour“ möchten sie die Probleme und Sorgen, mit denen sich die CDU-Mitglieder auf Kommunalebene beschäftigen, anhören und in Hannover erörtern. „Wir möchten einen Eindruck bekommen, welche Diskussionen vor Ort geführt werden und eine Plattform für mehr Gespräche schaffen“, so Thiele.

Bei der Veranstaltung im Landhaus Friedrichsfehn, zu der die Kreisverbände Ammerland und Oldenburg eingeladen hatten, fanden sich gut 50 Mitglieder ein. Ein Thema war die Eisenbahntrasse vom Jade-Weser-Port durch Oldenburg. Hierzu erhielt der Generalsekretär ein Positionspapier der Oldenburger CDU mit möglichen Gefahrenpunkten und Anregungen zu verschiedenen Änderungen.

Die Veränderung der Landschaft durch den Maisanbau wurde von den Mitgliedern beider Kreisverbände kritisiert. Hier verwies Thiele auf subjektive Empfindungen. So sei in Niedersachsen ein Umbruch von Grünfläche auf Ackerland nicht mehr möglich. Betreiber von Biogas-Anlagen könnten bei der Verwendung von Mais als nachwachsenden Rohstoff zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen. Dazu werde der größere Teil wegen veränderter Tierhaltung als Futtermais verwendet.

https://www.nwzonline.de/edewecht/offenes-ohr-fuer-fragen-der-parteimitglieder_a_1,0,657146974.html

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon