Jens Nacke
MdL
Herzlich Willkommen bei der CDU-Ammerland

Liebe Mitglieder und Gäste,
ich begrüße Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite und wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Die CDU versteht sich als Volkspartei und freut sich daher über jede konstruktive Anregung, die Sie uns über den Kontakt-Button zukommen lassen können.

Ihr
Jens Nacke
Kreisvorsitzender




 
16.06.2015 | Ilka Studnik, Kreisgeschäftsführerin
Viel Spaß hatten die Beteiligten im Kreise der Schützen. Die Sportler nahmen sich viel Zeit, die zum Teil noch unerfahrenen Teilnehmer einzuweisen. Wertvolle Tipps und Kniffe wurden auch untereinander ausgetauscht. Mit einer erfolgreichen Knobelrunde ging der Abend zu Ende. Mehr Bilder in der Bildergalerie.

12.06.2015 | Mit freundlicher Genehmigung der NWZ, Markus Minten
Landkreis ordnet nach Verkehrszählung Ampel an – Baubeginn ab August
Pro Stunde passieren bis zu 1200 Autos die Kreuzung. Sie gefährden mehr als 50 querende Radfahrer und Fußgänger.

10.06.2015 | NWZ Online, mit freundlicher Genehmigung, Markus Minten
Rund 80 Interessierte folgen CDU-Einladung – Plädoyer für breite Elternbeteiligung
Ohrwege Zahlreiche Antworten, nach wie vor aber auch viele offene Fragen. So stellt sich die Situation nach der Informationsveranstaltung der CDU am Montagabend im „Ohrweger Krug“ dar. Rund 80 Interessierte, überwiegend Lehrer und Eltern, waren der Einladung zu einer Diskussion über eine mögliche Integrierte Gesamtschule (IGS) in Bad Zwischenahn gefolgt.

„Knackpunkt“ einer IGS, so Schulleiter Jens Kazmirek (IGS Kreyenbrück), sei die Binnendifferenzierung, das Arbeiten mit 30 Kindern ganz unterschiedlicher Leistungsstandes. Kritisch sieht er eine IGS ohne Oberstufe, wie sie in Bad Zwischenahn angedacht ist. „Sie werden nicht genug Schüler mit der Leistungsempfehlung 1 (Gymnasium) haben“, glaubt er, auch wenn eine Kooperation mit dem Gymnasium möglich sei. „IGS kann ohne Gymnasialschüler aber nicht funktionieren. Sie brauchen die Mischung.“

Klaus Friedrich, Leiter des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) sieht im Gymnasium die „Schulform, die durch die Schulgesetzänderung am stärksten betroffen ist“. Auch wenn er nicht glaube, dass es „sehr viele“ Schüler seien, die statt zum GZE auf eine IGS gehen würden – Friedrich rechnet mit fünf bis zehn pro Jahr – gelte: „Schüler, die zu anderen Schulen gehen, fehlen.“ Eine Klasse pro Jahrgang weniger sei eine Gefahr, größere Klassen die Folge. Bisher habe das GZE ein breites Angebot auch in der Oberstufe anbieten können. Nicht sinnvoll sei an einem Standort die Einrichtung einer zweiten Oberstufe. Dies ist in Bad Zwischenahn derzeit auch nicht geplant. Kazmirek dazu: „Man kann eine IGS ohne Oberstufe machen. Ich würde aber immer dafür plädieren. Eine andere Ausrichtung wäre eine Orientierung Richtung Oberschule.“

weiter

08.06.2015 | CDU Gemeindeverband Bad Zwischenahn
CDU Gemeindeverbände Bad Zwischenahn und Edwecht laden ein
"Gute Bildung für unsere Kinder!" ist das Thema auf der gemeinsamen Informationsveranstaltung ...

"Gute Bildung für unsere Kinder!" ist das Thema auf der gemeinsamen Informationsveranstaltung

am Montag, 08. Juni 2015, 20 Uhr, im "Ohrweger Krug"

zu der die CDU Gemeindeverbände Bad Zwischenahn und Edewecht Eltern, Lehrer, Schüler und interessierte Bürger einladen.

Folgende Referenten werden Sie aus erster Hand informieren:

Jens Kazmirek, Leiter der Integrierten Gesamtschule (IGS) Kreyenbrück
Jutta Klages, Leiterin der Oberschule (OBS) Edewecht
Klaus Friedrich, Leiter des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht
Peter Röben, Leiter der Hauptschule Bad Zwischenahn

Die Vorsitzenden der CDU Gemeindeverbände Bad Zwischenahn und Edewecht, Stefan Pfeiffer und Jörg Brunßen, freuen sich darauf Sie an diesem Abend zu begrüßen.
weiter

06.06.2015 | nwz-online, mit freundlicher Genehmigung
Zwei Frauen aus dem Nordwesten, zwei Meinungen
Oldenburg-  Was bedeutet generell eigentlich Ehe? Und wie wichtig sind Kontroversen zum Thema Home-Ehe? Zwei Frauen sagen ihre Meinung, 
  
 
Barbara Woltmann, 58, CDU-Politikerin aus Bad Zwischenahn:
 
Wir erleben zurzeit eine lebhafte Diskussion über eine mögliche Einführung der Homo-Ehe in Deutschland. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wenn Menschen sich dauerhaft binden und Verantwortung füreinander tragen möchten, profitiert unsere Gesellschaft davon, und das sehe ich positiv. Die kontroverse Diskussion, die sich nach dem Ergebnis des Referendums in Irland jetzt durch die Gesellschaft zieht, auch durch die CDU/CSU, halte ich bei aller Unterschiedlichkeit der Meinungen für einen Gewinn. Kontroversen führen immer zu Bewegung und stärken unsere demokratische Kultur. 
 
Quelle: Barbara Woltmann MdB  

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschlands CDUPlus Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Angela Merkel bei Facebook
© CDU Kreisverband Ammerland  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.20 sec. | 61688 Besucher